
Quellcode verkaufen für KI-Training: Was der Code eines gescheiterten Startups noch wert ist
Ein Recherche-Team von 404 Media hat im August einen AirTag in eine Lieferung seltener Bücher gelegt und die Sendung quer durch die USA verfolgt. Sie endete in einem Amazon-Lager in Las Vegas, Zweigstelle VGT3, deren Logo ein Tyrannosaurus Rex mit einem aufgeschlagenen Buch in den Klauen ist. Beschäftigte dort berichten, dass ihre Arbeit im Wesentlichen darin besteht, Buchrücken abzuschneiden, damit die Seiten schneller durch den Scanner laufen. Was danach übrig bleibt, ist Altpapier.
Drei Tage später, am 17. August, hat Google bei einer Insolvenzauktion in New York zehn Millionen Dollar für die internen Daten von Spirit Airlines geboten. Die Fluggesellschaft hatte im Mai den Betrieb eingestellt. Im Paket liegen rund 100 Millionen E-Mails, 500 Millionen Teams-Nachrichten und etwa 30 Millionen Zeilen Quellcode. Der zweite Bieter interessiert mich genauso als der erste. Unterlegener Bieter war Mercor mit 7,5 Millionen Dollar. Mercor ist ein Anbieter von Trainings-Kapazität für AI Labs. Ein Bieter / Käufer wäre eine Anekdote. Zwei Käufer, die sich gegenseitig hochbieten, wirken wir ein Markt und ein Marktpreis.
Was dahintersteht, heißt Code-Lizenzierung für KI-Training für AI Labs: Ein Unternehmen räumt einem KI-Labor (AI Lab) das Recht ein, sein nicht-öffentliches, anonymisiertes Quellcode-Repository als Trainingsmaterial zu verwenden. Das Eigentum am Code bleibt beim Lizenzgeber, verkauft wird ein Nutzungsrecht, meist gegen eine Einmalzahlung und meist erst nach einer technischen Prüfung durch den Käufer. Für einzelne Repositories liegen die Beträge nach meiner Erfahrung zwischen einigen hundert und mehreren zehntausend Euro. Gerettet hat das noch kein Unternehmen vor einer Insolvenz. Für die Quote der Insolvenz-Gläubiger ist es trotzdem relevant und eine neue, zusätzliche Option.
Warum ausgerechnet Code von Firmen, die es nicht geschafft haben
AI Labs trainieren ihre Modell mit allen öffentlich verfügbaren Daten. Alles, was auf GitHub liegt, steckt längst in den Modellen. Bezahlt wird für Code, der noch nie jemand für Training benutzt hat. Das erklärt auch die „Bücher-Vernichtung“ in Las Vegas. Die AI Labs sind an dem Punkt angekommen, an dem das offene Netz abgegrast ist und die nächste Qualitätsstufe entwedere nur noch aus selbstproduziertem Code der KI-Modelle selbst funktioniert oder aus Beständen kommt, die nie online waren. Vergriffene und seltene Bücher gehören dazu. Interne Firmenkommunikation und private Repositories eben auch.
Interessant ist dabei nicht das fertige Produkt, sondern die Entstehung und der Code-Prozess. Eine über Jahre gewachsene Commit-Historie zeigt, wie ein Team auf Fehler reagiert hat: welcher Bug wann auffiel, welcher Fix nach zwei Tagen wieder zurückgerollt wurde, an welcher Stelle ein Review jemanden zum Umschreiben gebracht hat. Ein Modell, das nur fertige Repositories gesehen hat, kennt diese Zwischenschritte nicht. Es sieht das Ergebnis und muss raten, wie man dorthin kommt. Firmen, die gescheitert sind, haben von diesen Zwischenschritten oft besonders viele produziert. Der Pivot, der nicht funktioniert hat, die halb fertige Migration, das Modul, das dreimal umgebaut wurde. Aus Sicht der Bilanz war das verbranntes Geld. Aus Sicht eines Trainingslaufs für ein KI-Lab ist es Material.
Welche Repositories kommen infrage?
Nicht alle und meistens eher die professionellen. Das ist die Antwort, die in den meisten Nachrichten zu diesem Thema fehlt, weil sie schlecht fürs Geschäft klingt. Die Anforderungen sind folgende, die mir aktuell von Käuferseite genannt werden:
| Kriterium | Anforderung |
| Commits | mehr als 500 |
| Codezeilen | mehr als 5.000 |
| Testabdeckung | solide, nachweisbar |
| Status | nicht öffentlich, nie veröffentlicht |
| Sprache / Framework | egal |
| Angaben im Erstkontakt | Framework, verwendete Sprachen, Anzahl Merge- und Pull-Requests, idealerweise Beleg für Nicht-Öffentlichkeit |
Sprache und Framework spielen wirklich keine Rolle. PHP ist dabei kein Ausschlusskriterium, ein selbstgebautes Framework aus 2017 ebenso wenig, und der Rails-Monolith, für den sich niemand mehr schämen mag, ist genau das Profil, das gesucht wird. Was zählt, ist die Historie. Viele Commits über einen langen Zeitraum und echte Reviews. Dazu auch eine gute Testabdeckung und Tests, die tatsächlich durchlaufen. Ein Prototyp aus acht Wochen Hackathon fällt durch. Vier Jahre, fünf Entwickler, ein Produkt im Live-Betrieb: das ist der Regelfall, den die Käufer suchen.
Der Fall aus der Praxis, der nicht funktioniert hat
Einer meiner Kunden, ist ein Marktplatz für B2C und B2B und hat 2026 Insolvenz angemeldet. Ich habe dafür gesorgt, dass seine Codebase angeboten wurde. Gekauft hat sie bisher niemand. Es lag nicht am Preis und nicht an der Programmiersprache. Die Testabdeckung war zu dünn, und die Commit-Historie sah aus, wie sie bei vielen Startups aussieht: wochenlang nichts, dann ein Sammel-Commit mit dreitausend geänderten Zeilen und der Nachricht „updates“. Für den laufenden Betrieb war das folgenlos. Für ein Modell, das lernen soll, wie Software schrittweise entsteht, ist so eine Historie fast wertlos. Entsprechend gab es bisher kein Preis-Angebot.
Ob eine Codebase lizenzierbar ist, entscheidet sich, wie sich jetzt zeigt, vor der Insolvenz und nicht danach. Eine sinnvolle Testabdeckung ist rückwirkend nicht herstellbar. Aktuell begleite ich andere Gründer, zum Beispiel eine ehemaligen Cybersecurity-Startup, welches seine Codebase über denselben Weg liquidieren will. Dort sieht die Historie deutlich besser aus. Ob daraus ein Abschluss wird, weiß ich noch nicht, und ich werde es hier ergänzen, wenn ich es weiß.
Wem gehört der Code, wenn das Insolvenzverfahren läuft?
Den Gläubigern und der Insolvenz-Masse. Sobald das Insolvenzverfahren eröffnet ist, entscheidet der Verwalter über die Verwertung, nicht mehr die Geschäftsführung. Davor wird es heikler, als die meisten annehmen. Wer die Codebase kurz vor dem Antrag noch schnell an einen Bekannten verkauft, riskiert, dass der Verwalter das Geschäft später wieder einkassiert. Das Geld ist dann weg, der Ärger bleibt, und das Vertrauensverhältnis zum Insolvenzverwalter ist beschädigt, obwohl es zu diesem Zeitpunkt noch dringend gebraucht wird. Wer in der Krise steckt, spricht das Thema besser aktiv an. Meiner Erfahrung nach reagieren Verwalter darauf offen, weil jede zusätzliche Verwertung ihnen die Quote verbessert und weil sie im Zweifel selbst nicht wissen, dass es für Software inzwischen einen Käuferkreis gibt.
In Insolvenzverfahren, die ich begleitet habe, wurden in der Regel Anlagevermögen, Server und Lizenzen bewertet, teilweise die Büromöbel oder eine Kundenkartei. Der Code dagegen wurde oft als „nicht verwertbar“ in der Liste geführt. Drei Dinge klärt sonst niemand, bevor es zu spät ist.
(1) Bei externen Entwicklern liegen die Nutzungsrechte häufig nicht dort, wo die Beteiligten sie vermuten. Bei fest Angestellten ist die Lage in Deutschland vergleichsweise klar. Bei Freelancern gilt, was im Vertrag steht, und in frühen Startup-Verträgen steht dazu erfahrungsgemäß nichts oder etwas Unbrauchbares.
(2) Kundenverträge können die Sache komplett blockieren. Wurde einem Auftraggeber ein exklusives Nutzungsrecht eingeräumt, ist eine Lizenzierung an Dritte ohne dessen Zustimmung nicht möglich, auch nicht in anonymisierter Form.
(3) Und in jedem Repository stecken personenbezogene Daten. Fast immer mehr, als den Beteiligten bewusst ist: Commit-Autoren mit Klarnamen und Mailadresse, Testfixtures mit echten Kundendatensätzen, Seed-Skripte aus einem Produktions-Dump, vergessene Logfiles. Käufer fragen inzwischen danach, und die Frage sollte man beantworten können, bevor sie gestellt wird.
Ich bin kein Anwalt und mache keine Rechtsberatung. Was hier steht, ist die Mechanik, wie ich sie in konkreten Fällen erlebt habe. Bevor Sie eine Codebase lizenzieren, lassen Sie die Rechtekette und den Vertrag anwaltlich prüfen. Das kostet einen Bruchteil dessen, was ein rückabgewickelter Deal kostet.
Eine Lösungsoption, an die kaum jemand denkt
Ein Gründer im Insolvenzverfahren muss die Codebase nicht in der Masse liegen lassen. Er kann sie dem Insolvenzverwalter günstig abkaufen. Für den Verwalter ist eine Software ohne laufenden Betrieb und ohne Käufer in Sicht ein schwieriger Posten. Wenn jemand ein konkretes Gebot legt, hat er einen Erlös, der sonst nicht zustande gekommen wäre. Der ehemalige Gründer kennt den Code, kennt die Rechtekette und braucht keine Due Diligence. Danach kann er die Lizenzierung an ein KI-Labor selbst betreiben, in seinem eigenen Tempo, ohne dass ein Verfahren im Nacken sitzt.
Das ist kein Trick und funktioniert nur offen. Der Insolvenzverwalter muss einen angemessenen Preis erzielen, und ein Erwerb durch einen Insider wird zurecht genauer angeschaut als ein Verkauf an einen Fremden. Wer diesen Weg gehen will, geht ihn transparent, mit Bewertungsgrundlage und anwaltlicher Begleitung, oder er lässt es. Ich halte den Weg trotzdem für den unterschätztesten in diesem ganzen Thema. Er löst nämlich das strukturelle Problem: Ein Verfahren dauert Monate bis Jahre, ein Lizenzgespräch mit einem Lab dauert Wochen, und die beiden Zeitachsen passen nicht zusammen.
Agenturen sitzen auf mehr davon als Insolvenzverwalter
Eine Agentur, die seit zehn Jahren baut, sitzt auf Dutzenden fertiger Projekte, die niemand mehr anfasst. Das ist inzwischen weniger Archiv als mehr ein Inventar. Dabei muss natürlich die vertragliche Grundlage geklärt werden. Genau daran hängt es. Wer die Nutzungsrechte vollständig an den Auftraggeber übertragen hat, kann nichts lizenzieren. Wer sie behalten und dem Kunden nur ein Nutzungsrecht eingeräumt hat, kann es. Das entscheidet sich pro Projekt und pro Vertragsgeneration, und wer in zehn Jahren dreimal seine AGB geändert hat, muss das leider einzeln durchgehen. Dasselbe gilt für Softwarehäuser mit eingestellten Produktlinien und für Unternehmen, die eine Eigenentwicklung durch ein Standardprodukt ersetzt haben. Das SAP-Projekt ist durch, die alte Lösung läuft nicht mehr, der Code liegt weiter im Archiv. Niemand hat je darüber nachgedacht, dass daraus noch einmal Geld werden könnte.
Wie ein Deal abläuft
Am Anfang steht ein NDA, nicht der Code. Kein ernstzunehmender Käufer erwartet, dass Sie ein Repository ohne Vereinbarung offenlegen, und wer es doch erwartet, ist der falsche Gesprächspartner. Danach kommen die Metadaten: Framework, Sprachen, Anzahl der Commits, Codezeilen, Merge- und Pull-Requests, Testabdeckung, Nachweis, dass der Code nie öffentlich war. Auf dieser Basis entscheidet der Käufer, ob eine tiefere Prüfung lohnt. Dann Samples und ein technisches Gespräch, in der Regel mit dem CTO auf Käuferseite. Am Ende ein Lizenzvertrag. Der langsamste Teil einer Code-Lizenzierung ist nie die Technik. Es ist die Frage, wem die Rechte eigentlich gehören.
Was ich nicht weiß
Für Deutschland gibt es zu diesem Thema keine belastbaren Marktdaten. Ich kenne keine Statistik darüber, wie viele Codebases hier lizenziert werden, und keine öffentliche Preisliste. Die Spanne, die ich oben genannt habe, stammt aus einzelnen Fällen, aus Projekten von Ankäufern und nicht aus einer Erhebung. Die Rechtslage ist ebenfalls nicht ausdekliniert. Zur Frage, wie ein Insolvenzverwalter eine Codebase mit unklarer Rechtekette verwerten darf, kenne ich keine deutsche Entscheidung. Der Spirit-Fall lief nach US-Recht vor einem Insolvenzgericht in New York und lässt sich nicht übertragen. Und ob die Zahlungsbereitschaft bleibt, weiß niemand. Sie hängt daran, dass gute Trainingsdaten knapp sind. Sollte sich das ändern, ist dieser Markt schneller wieder zu, als er aufgegangen ist.
Der Zusammenhang, den ich unangenehm finde
Allianz Trade rechnet für 2026 mit rund 24.500 Unternehmensinsolvenzen in Deutschland, dem höchsten Stand seit zwölf Jahren. Sollte der KI-Boom abrupt enden, wie seinerzeit die Dotcom-Blase in den frühen 2000ern, kämen nach Schätzung des Kreditversicherers etwa 4.000 zusätzliche Insolvenzen allein hierzulande dazu. Startups tragen dabei ein überproportional hohes Risiko. Die laufenden Zahlen passen ins Bild: Von Januar bis Mai 2026 wurden 10.546 Unternehmensinsolvenzen beantragt, 4,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Das Makabere: Dieselbe Technologie, die diese Geschäftsmodelle unter Druck setzt, kauft am Ende die Reste auf. Ich habe genug befreundete Gründer im Verfahren erlebt, um die letzten Wochen vor einem Antrag nicht romantisch zu sehen. Wenn in dieser Situation noch ein fünfstelliger Betrag in die Masse fließt, statt dass ein Server abgeschaltet und ein Backup gelöscht wird, ist das für die Gläubiger ein spürbarer Unterschied und für den Gründer ein etwas weniger vollständiges Scheitern. Mich stört vor allem der Reflex, mit dem gelöscht wird. Als wäre der Code das, was am wenigsten wehtut.
Mein Angebot, wenn Sie eine Codebase haben
Ich unterstütze und vermittle gern den Kontakt zu passenden Käufern von Code für AI-Labs. Das gilt für Gründer im laufenden Verfahren, für Unternehmen in der Liquidation, für Agenturen mit Altprojekten und für Insolvenzverwalter, die eine Masse mit Software darin betreuen.
Für eine erste Einschätzung brauche ich vier Angaben: Sprache und Framework, ungefähre Anzahl der Commits und Codezeilen, ob es Tests gibt, und ob der Code jemals öffentlich war. Das steht in fünf Minuten. Sie schicken keinen Code, keine Zugänge und keine Dokumentation, und es entstehen Ihnen keine Kosten. Ein NDA liegt vor, bevor irgendetwas Technisches den Besitzer wechselt. Sie hören innerhalb von einigen Werktagen von mir, mit einer von zwei Antworten: entweder lohnt sich ein Gespräch, dann stelle ich den Kontakt her, oder das Repository erfüllt die Kriterien nicht, dann sage ich Ihnen das direkt. Der zweite Fall ist der häufigere, und er kostet Sie ebenfalls nichts außer den fünf Minuten. Wenn Sie mitten im Verfahren stecken, gilt das umso mehr: Der schlechteste Zeitpunkt für dieses Thema ist der Tag, an dem die Server abgeschaltet werden. Schreiben Sie mir über das Kontaktformular.
FAQ – Häufige Fragen und Antworten
Kann man privaten Quellcode für KI-Training verkaufen?
Ja. KI-Labore lizenzieren nicht-öffentliche Repositories als Trainingsmaterial. Verkauft wird ein Nutzungsrecht, das Eigentum am Code bleibt beim Lizenzgeber.
Welche Repositories sind für KI-Training interessant? Nach den Kriterien, die mir aktuell genannt werden: mehr als 500 Commits, mehr als 5.000 Codezeilen, eine solide Testabdeckung und Code, der nie öffentlich war. Programmiersprache und Framework spielen keine Rolle.
Wie viel zahlen KI-Labs für eine Codebase? Für einzelne Repositories liegen die Beträge nach meiner Erfahrung zwischen einigen hundert und mehreren zehntausend Euro. Ganze Unternehmenspakete erreichen andere Größenordnungen: Google bot im August 2026 zehn Millionen Dollar für den Datenbestand von Spirit Airlines.
Darf ein Insolvenzverwalter Quellcode verkaufen? Nach Eröffnung des Verfahrens entscheidet der Verwalter über die Verwertung der Masse, und die Codebase gehört dazu. Ein Verkauf durch die Geschäftsführung kurz vor dem Antrag kann später rückabgewickelt werden.
Kann ein Gründer seinen eigenen Code aus der Insolvenz zurückkaufen? Das ist möglich und in der Praxis oft der schnellste Weg, weil ein Lizenzgespräch Wochen dauert und ein Insolvenzverfahren Monate bis Jahre. Der Erwerb muss zu einem angemessenen Preis und offen gegenüber dem Verwalter erfolgen, weil Insider-Käufe genauer geprüft werden.
Brauche ich ein NDA, bevor ich Code zeige? Ja, und seriöse Käufer bieten es von sich aus an. Ohne unterzeichnete Vereinbarung sollte kein Repository und kein Sample das Haus verlassen.
Gibt es in Deutschland einen öffentlichen Marktplatz zum Verkauf von Codebases? Nein, ich kenne keinen öffentlichen Marktplatz für Codebases, den AI Labs nutzen.
Wenn ich weitere Fragen aufnehmen sollte, melden Sie sich mit Feedback.
Systemhinweis:
Rechtsstand: 22. August 2026. Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung und beschreibt eigene Erfahrungen aus konkreten Fällen. Angaben zu Preisspannen beruhen auf Einzelfällen, nicht auf einer Erhebung.
Quellen: 404 Media (Recherche zu Amazons Buchscans, 17.08.2026), Bloomberg Law und heise online (Spirit-Airlines-Auktion), Statistisches Bundesamt (Insolvenzstatistik Januar bis Mai 2026), Allianz Trade (Globale Insolvenzstudie, Oktober 2025).
Änderungsprotokoll 22.08.2026 – Erstfassung; 23. August 2026 – Aktualisierung der FAQ.
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